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Herzliche Einladung zur 6. Ferienwoche der Diakoniestation Remchingen auf der Nordsee- Insel Borkum vom 25. April – 2. Mai 2020

55 Kilometer entfernt vom ostfriesischen Festland liegt Borkum, die Nordseeinsel im Hochseeklima. Borkum ist ein anerkanntes Heilbad und reizvolles Inselstädtchen mit vielfältigen Angeboten. Das gesunde Hochseeklima macht Erholung leicht und ein Tag am Meer ist einfach Leben pur. Das Wattenmeer ist seit 2009 Weltkulturerbe. Die Borkumbesucher sind immer wieder neu von der Schönheit und Attraktivität dieser Insel fasziniert. Die Gästehäuser Victoria gehören zu den besten Adressen auf Borkum und befinden sich direkt am schönsten Strand der Insel. Das Haupthaus mit seinem viktorianischen Stil prägt das Bild der Promenade. Im Gästehaus, das als Hotel mit Vollpension geführt wird, haben wir vom 25. April bis 2. Mai 2020 für 50 Teilnehmer Zimmer vorgebucht. In fröhlicher Gemeinschaft wollen wir die Tage auf der herrlichen Nordseeinsel Borkum miteinander erleben. Am Morgen über Gottes Wort nachdenken, beim Unterwegssein uns die frische, gesunde Nordseeluft um die Nase wehen lassen. Es bleibt Zeit für Strandspaziergänge, Wattwanderung, Thermenbesuch, Kutschfahrt und Besichtigungen, z.B. Leuchttürme, Heimatmuseum. Wir werden auch verschiedene Abendprogramme anbieten. Die Teilnahme an den Programm-Angeboten ist freigestellt.

Wir laden herzlich ein, mit auf die Insel zu kommen!

Da nicht für alle Teilnehmer ein Zimmer mit Seeblick zur Verfügung steht, bitten wir um baldmögliche Anmeldung. Die Zimmerbelegung werden wir in der Reihenfolge der Anmeldung vornehmen. Wilma und Karl-Heinz Stengel stehen gerne für Rückfragen zur Verfügung; Tel. 07232/73 44 21. Flyer für die Ferienwoche liegen bei der Diakoniestation Remchingen aus oder können bei Familie Stengel abgeholt werden.

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Benefiz-Konzert von VOCAL FAYS zugunsten der Diakoniestation Remchingen

Die VOCAL FAYS gibt es nun seit fast 25 Jahren und immer noch begeistern die 13 Sängerinnen mit ihren unverwechselbaren Stimmen und ihrem vielfältigen Repertoire, das von klassischen Gospels über modernes christliches Liedgut, bis hin zu modernen Pop- und Jazz-Songs reicht, die Besucher. Begleitet werden die Sängerinnen von Michael Koller am Piano und Hans-Christian Mössinger am Cajon. Die beiden Musiker stellen mit ihrer gefühlvollen Begleitung die perfekte musikalische Ergänzung zu den einzelnen Stimmen der Sängerinnen dar und sorgen letztendlich für den harmonischen Zusammenklang und den einzigartigen Sound der VOCAL FAYS.

Die Diakoniestation Remchingen freut sich und ist sehr dankbar, dass VOCAL FAYS bereits zum vierten Mal zugunsten der vielfältigen diakonischen Arbeit ein Benefiz-Konzert gibt.

 

Herzliche Einladung zu diesem besonderen Konzerterlebnis am Sonntag, 20. Oktober 2019 um 18:30 Uhr in der Christuskirche in Wilferdingen (passender Abschluss zum verkaufsoffenen Sonntag).

Pflege mittendrin – MdL Seemann besucht die Diakoniestation Remchingen

In dieser Woche begrüßten Karl-Heinz Stengel, Vorstandsvorsitzender des Vereins, Doris Fuchs, Leiterin der Verwaltung, und die zwei Pflegedienstleiterinnen Britta Rawer und Annette Oeder die Landtagsabgeordnete Stefanie Seemann in der im Herzen von Remchingen gelegenen Diakoniestation. Auch der Remchinger Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon begleitete den umfangreichen Rundgang, der u.a. Einblicke in das so genannte „Wohnen mit Service“ und die Demenz-WG des Vereins umfasste. Stefanie Seemann sagte nach dem Besuch: „Es wurde sichtbar, dass Pflege hier sehr umfassend verstanden wird. Teil einer starken Gemeinschaft zu sein – als Pflegefachkraft sowie als Bewohnerin – bringt Lebensqualität für alle.“

Die Diakoniestation Remchingen lebt genau das und arbeitet dabei Hand in Hand mit der Gemeinde. Bürgermeister Prayon betont: „Wir sind froh, dass wir mit der Diakoniestation einen Träger im Ort haben, der ein so umfangreiches Angebot im Bereich Unterstützung und Pflege bietet.“ Der im Jahr 2006 eröffneter Neubau liegt direkt neben den „Wohnungen mit Service“ und dem Pflegeheim. Hier wohnen ältere Menschen mitten im Ort – in Sichtweite zum neuen Rathaus, der Kulturhalle und dem Bahnhof. Angebote wie gemeinsames Musizieren oder Essen schaffen Begegnungsorte für Jung und Alt. Die Verbundenheit der Remchinger zu „ihrer“ Diakoniestation könne man unter anderem an der hohen Hilfsbereitschaft der vielen Ehrenamtlichen im Bereich der Nachbarschaftshilfe sehen, auch Spenden bekäme der Verein viele. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Seemann sich die Zeit genommen hat, um sich die Angebote der Station anzusehen. Vor Ort wird der Wert von guter Pflege und der Arbeit für hilfsbedürftige Menschen erst sichtbar“, so Karl-Heinz Stengel, der sich selbst seit 1993 ehrenamtlich als Vorstandsvorsitzender des Vereins und darüber hinaus engagiert.

Weitere Stationen des Treffens waren die Tafel Remchingen, die mittlerweile bedürftige Menschen aus dem gesamten westlichen Enzkreis unterstützt, die Kinderkleiderstube, die im Januar 2018 eingeweihte Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen, ein Besuch bei einer Bewohnerin einer „Wohnung mit Service“ und eine Schnupperstunde im musiktherapeutischen Angebot des Vereins. Das Musizieren mit Veeh-Harfen stellt eine Besonderheit im Angebot der Diakonie dar. Unter der Leitung von Linde Walch studieren ca. 30 ältere Menschen Musikstücke auf diesem noch relativ unbekannten Instrument ein und proben für Aufführungen in Gottesdiensten, Altenzentren oder bei an Demenz erkrankten Menschen. Walch betont: „Diese Musik weckt Gefühle und Erinnerungen und ist damit gerade für an Demenz Erkrankte eine große Bereicherung.“

„Allein die Anzahl der Stationen lässt erahnen, wie umfangreich das Angebot ist, das die Diakonie in Remchingen bereitstellt. Ohne die zirka 200 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre das gar nicht möglich. Diese Verbundenheit zu der Gemeinde und den Menschen, die darin leben, ist etwas Besonderes, das es zu wahren gilt,“ stellte Stefanie Seemann abschließend fest.

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Pressemitteilung 03.09.2019

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Die Diakoniestation Remchingen sucht für die Remchinger Tafel dringend ehrenamtliche Fahrer bzw. Beifahrer, die in den Lebensmittelmärkten die Waren für die Remchinger Tafel abholen.

Informationen und Rückmeldungen an Katrin Bauer, 07232/3709158 oder unter katrin.bauer@diakonie-remchingen.de

Diakoniestation Remchingen sucht dringend für die Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen in Nöttingen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter für die Nachtbetreuung!

Nähere Information bei Annette Oeder, Diakoniestation, 07232/3693-0

Diakoniestation freut sich über zwei ganz besondere Spendenüberraschungen

In der Sommerzeit hat die Diakoniestation Remchingen zwei unerwartete Spenden über jeweils 1.000 € erhalten. Mit diesen Spenden können wichtige Aufgabenfelder der Diakoniestation unterstützt werden.

Am 28. Juli übergab der Leiter des Römermuseums Remchingen und Leiter des J.S. Klotz Verlagshauses Kunst & Kultur, Jeff Klotz, eine Spende über 1.000 € aus dem Verkauf des Buches „Völker im Schmuck“ an den Vorsitzenden der Diakoniestation Remchingen, Karl-Heinz Stengel. Über den Jahreswechsel und zu Beginn des Jahres wurde dieses Buch zu einem Sonderpreis zugunsten der vielfältigen Arbeit der Diakoniestation Remchingen verkauft. Dabei kam ein großartiger Spendenbetrag von 1.000 € zusammen. Die Übergabe fand aus Anlass der Buchmesse im Schloss Bauschlott am 28. Juli statt. Bei der Buchmesse im Schloss Bauschlott waren Verlage, Literatur- und Autorenvereinigungen aus Pforzheim und dem Enzkreis mit dabei.

Die Spende über 1.000 € wird die Diakoniestation für die Veeh-Harfen-Arbeit mit gehandicapten Kindern und Jugendlichen einsetzen. Seit fast 10 Jahren hat sich unter dem Dach der Diakoniestation Remchingen diese Arbeit mit den Veeh-Harfen etabliert. Am 2. November wird mit allen Veeh-Harfenspielern ein Konzert in der Christuskirche in Remchingen stattfinden.

 

 

Mit einer wunderschön gestalteten Karte, „Oldtimer – Baujahr 1939, komplett im Erstlack (nur leichte Beulen & Kratzer) und seit 80 Jahren in Betrieb“, hatte Hermann Schneider aus Nöttingen Verwandte, Freunde und Vereine aus Anlass seines 80. Geburtstages zu einem Hoffest in die Traube in Nöttingen eingeladen. Anstelle von Geschenken hatte er um eine Spende für das „Haus Brunnhälden“, die Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen, gebeten. Viele Verwandte und Freunde haben mit ihm gefeiert und kräftig gespendet. Hermann Schneider hat großzügig aufgerundet und im Wintergarten der Wohngemeinschaft dann die Spende über 1.000 € an den Vorsitzenden der Diakoniestation Remchingen, Karl-Heinz Stengel, übergeben. Karl-Heinz Stengel dankte Hermann Schneider für diese großartige Idee und den nicht selbstverständlichen Verzicht auf eigene Geschenke und dankte auch allen Beteiligten die zu dieser großartigen Spende beigetragen haben. Für die Wohngemeinschaft kann die Diakoniestation diese Spende gut gebrauchen.

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Spendenübergabe von Jeff Klotz an Karl-Heinz Stengel bei der Buchmesse im Schloss Bauschlott

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Hermann Schneider aus Nöttingen übergibt im Wintergarten der Wohngemeinschaft Demenz seine Geburtstagsspende über 1.000 € an Karl-Heinz Stengel.

Team Treffpunkt B

Aus Anlass eines besonderen Geburtstages dankte der Vorsitzende der Diakoniestation Remchingen, Karl-Heinz Stengel, Waltraud Hepp mit einem Blumenstrauß für ihren langjährigen, großartigen ehrenamtlichen Dienst in der Diakoniestation Remchingen. Seit dem Start von Treffpunkt B im Dezember 2006, also vor fast 13 Jahren, gehört Waltraud Hepp ebenso wie Marianne Butz, Mildred Laumann und Wilma Stengel dem Mitarbeiter-Team von Treffpunkt B an. Für die Diakoniestation ein tolles ehrenamtliches Team. Woche für Woche werden ältere Menschen mit Kaffee und Kuchen versorgt und zum Abschluss werden miteinander Volkslieder und Choräle angestimmt. Treffpunkt B erfreut sich großer Beliebtheit bei den Besucherinnen und Besuchern. Aber auch neue Besucher sind immer herzlich willkommen.

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Team Treffpunkt B (von rechts: Marianne Butz, Mildred Laumann, Waltraud Hepp und Wilma Stengel)

Zwei weitere E-Bikes als Dienstfahrzeuge für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestation Remchingen

Das Wagnis der Diakoniestation, Mitarbeiterinnen für ihre Dienste in den Häusern von Remchingen mit E-Bikes auszustatten, ist zur Erfolgsgeschichte geworden und zieht auch in anderen Orten erste Kreise. Mit großer Freude sind die Mitarbeiterinnen seit Anfang des Jahres in Remchingen unterwegs. Dies war für die Verantwortlichen der Diakoniestation Remchingen Anlass, zwei weiter E-Bikes zu beschaffen. Vor wenigen Tagen konnten Annette Oeder und Alwina Meier die neuen, schicken E-Bikes in Empfang nehmen. Christian Schäfer, verantwortlicher Mitarbeiter bei Lucky Bike, und Vorsitzender Karl-Heinz Stengel freuten sich mit den Mitarbeiterinnen. Durch die E-Bikes wird die Parkplatzsituation in der neuen Ortsmitte verbessert und die Mitarbeiterinnen tragen ihren Teil zum Klimaschutz in Remchingen bei. Die Anschaffung der E-Bikes wurde möglich, weil die Evang. Landeskirche in Baden die Anschaffung noch einmal mit 50% unterstützt hat. Für die noch offenen 4.000 € freuen wir uns natürlich auch über Spenden aus der Bevölkerung.

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Diakoniestation Remchingen beim Festumzug mit dabei

 

In historischen Gewändern, mit alten Nachtstuhlpfannen, Waschzuber und vielem mehr und auch mit den neuen E-Bikes, waren die Mitarbeitenden beim Jubiläumsumzug in Singen mit dabei.

Sie machten dadurch deutlich, dass die kirchlich diakonische Alten- und Krankenpflege in Singen schon eine lange Tradition hat und wir im Jahr 2019 in Remchingen auch umweltfreundlich und klimaschonend unterwegs zu den kranken- und hilfsbedürftigen Menschen sind.

Den Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Verantwortlichen hat  die Teilnahme am Jubiläumsumzug in Singen viel Freude bereitet.

Die Bilder geben einen kleinen Einblick.

1250 Jahre Singen – kirchliche Alten- und Krankenpflege in Singen schon seit 1873

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Veröffentlichung im Pforzheimer Kurier am 19.06.2019

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FSJ Stelle noch frei!

Die Diakoniestation bietet  jungen Leuten ab 18 Jahren eine FSJ Stelle an. Die Aufgaben sind vielseitig. Fahrdiensten für ältere Menschen, die Mitarbeit in der Demenz WG und im Tafelladen gehören zum Aufgabenfeld. Wer Interesse hat darf sich gerne mit Doris Fuchs (T. 369312) in Verbindung setzten.

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Veröffentlichung im Pforzheimer Kurier am 18.05.2019

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Veröffentlichung im Pforzheimer Kurier 

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Veröffentlichung in der Pforzheimer Zeitung

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Nachbarschaftshilfe und viel Segen in die Gemeinde gebracht

Diakoniestation verabschiedet Edith Huber aus dem Leitungsteam in den Ruhestand

Remchingen (zac). Sie war mit Fachwissen, Praxiserfahrung sowie jeder Menge Hingabe rund um die Uhr nah dran bei den Menschen und behielt stets den Überblick: So beschreiben Wegbegleiter den Einsatz von Edith Huber für die Diakoniestation Remchingen. Nach 30 Jahren Einsatz in der Gemeinde, ab 1993 dann als stets feste Konstante im Dreier-Leitungsteam der neu gegründeten Station, verabschiedeten sie die 63-Jährige in den Ruhestand. „Was kaum jemand denken kann, wird zum Ende des Monats Realität“, brachte es der Remchinger Diakonie-Vorsitzende Karl-Heinz Stengel auf den Punkt.

Ein Geschenk Gottes sei es gewesen, dass Huber nach ihrer Arbeit im Postgiroamt Karlsruhe und dem Umzug der Familie 1989 begann, im Auftrag der evangelischen Kirchengemeinde Wilferdingen eine Nachbarschaftshilfe aufzubauen. Die Initialzündung gab Rathausmitarbeiter Werner Engel, der den Bedarf erkannte, nachdem die klassische Nachbarschaftshilfe von Haus zu Haus in einer sich veränderten Gesellschaft an ihre Grenzen gekommen war. Nach kleinen Anfängen und ersten Schulungen waren 1997 bereits 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz – im Jahr 2014 leisteten 90 Nachbarschaftshelfer beachtliche 20.000 Einsatzstunden. Hinzu kommen heute 20 festangestellte ergänzende Hilfen, die die Pflegekräfte entlasten.

Neben der Nachbarschaftshilfe trage das Betreute Wohnen an der Darmsbacher Straße ihre Handschrift. Die große Leidenschaft und Liebe zu den Menschen habe sie dann veranlasst, mit einer Ausbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie und psychosoziale Betreuung so richtig durchzustarten. Neben der Begleitung an Demenz erkrankter Menschen sowie Unterstützung und Beratung der Angehörigen baute sie den regelmäßigen Treffpunkt B, die Veeh-Harfen-Arbeit und als jüngstes Kind die Nöttinger Demenz-WG mit auf. „Was Edith geleistet hat, ist unglaublich viel, unglaublich wertvoll und nicht bezahlbar“, erklärte Stengel mit Blick auf Sketche des Teams, die ihre ständige Rufbereitschaft bei Tag und Nacht sowie ihre unkonventionelle Hilfsbereitschaft herausstellten: „Sie hat ihr Christsein in Wort und Tat gelebt und Nächstenliebe fast grenzenlos praktiziert.“ Im Namen des Präsidenten der Diakonie in Deutschland Ulrich Lilie überreichte ihr Stengel das Kronenkreuz in Gold und dankte auch ihrem Mann Hans-Werner, der ehrenamtlich im Vorstand und stets abrufbereit ist, wenn Hilfe gebraucht wird.

Gerührt vom vielen Lob, Glückwünschen und Musikbeiträgen blickte auch Edith Huber dankbar zurück: „Ich durfte all die Jahre meine Arbeit als Berufung sehen und habe viel Kraft und Ideen immer wieder neu geschenkt bekommen.“ Ohne Vorstand, Team und vor allem Ehrenamtliche sei die Station nicht da, wo sie ist. Zu letzterer Gruppe werde sie im Ruhestand, wo mehr Zeit bleibt für die Familie und Enkel, künftig auch gehören, gerne weiter Ansprechpartnerin sein – allerdings ohne Verantwortung. Während Annette Oeder in der Leitungsfunktion nachfolgt, wird Alexandra Elsässer die Einsatzleitung der Nachbarschaftshilfe übernehmen.

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FÜR IHREN WERTVOLLEN EINSATZ für die Diakoniestation Remchingen bedankte sich der Vorsitzende Karl-Heinz Stengl (links) bei Edith Huber mit dem Kronkreuz in Gold und dankte dabei auch für das ehrenamtliche Engagement ihres Mannes Hans-Werner. Fotos: Zachmann

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MIT EINEM HUMORVOLLEN SKETCH verdeutlichten Verwaltungsleiterin Doris Fuchs (von links), die nachfolgende Leiterin Annette Oeder und Pflegedienstleiterin Britta Rawer (rechts) die stetige Einsatzbereitschaft von Edith Huber. Foto: Zachmann

Treffpunkt B freut sich über weitere KuchenbäckerInnen

Treffpunkt „B“, ein Nachmittag der Begegnung, der einmal in der Woche, mittwochs von 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Diakoniestation, stattfindet, erfreut sich weiter großer Beliebtheit. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bieten den Besuchern Kaffee und Tee an. Dazu genießen die Besucher hausgebackenen Kuchen unserer KuchenbäckerInnen. Gemeinsames Singen rundet den Nachmittag der Begegnung ab.

Woche für Woche werden 4 Kuchen benötigt, die bisher zum Großteil von 40 Kuchenbäckerinnen der Diakoniestation Remchingen gespendet werden. Die Diakoniestation freut sich über weitere, neue Kuchenbäcker und Kuchenbäckerinnen, die gerne backen und für Treffpunkt B 2-3mal im Jahr einen Kuchen spenden. Sie dürfen sich gerne bei Frau Ingrid Grötzinger unter Telefon 3693-0 melden.

Zu Treffpunkt B sind die die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Remchingen herzlich eingeladen.

Schulungsabend zur Nachbarschaftshilfe

Am 26.02.2019 fand ein Eröffnungs- und Schulungsabend für alle neuen Mitarbeiterinnen in der Nachbarschaftshilfe statt. Außerdem waren neu Interessierte eingeladen, die Arbeit der Nachbarschaftshilfe kennenzulernen. Wir waren sehr erfreut, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind!

Annette Oeder, Pflegedienstleitung für Ergänzende Hilfen, gab der Gruppe von 15 Personen zunächst einen Überblick über die Arbeit der Diakoniestation und die verschiedenen Einsatzbereiche. Nach einer Kennenlernrunde und einem kurzen Austausch kam der Schulungsteil. Edith Huber informierte die Teilnehmer zum Thema Pflegeversicherung. Was ist Pflegebedürftigkeit? Wie stelle ich einen Antrag auf Einstufung in die Pflegeversicherung? Welche Leistungen erhalte ich von der Pflegekasse? Diese und weitere Fragen wurden in kleiner Runde durchgesprochen.

Um die Qualität der Nachbarschaftshilfe zu sichern und den Ehrenamtlichen Handlungsmöglichkeiten und Sicherheit in ihrer Arbeit vermitteln zu können, werden noch weitere Themenabende bzw. Schulungen angeboten, die unsere neue Einsatzleiterin der Nachbarschaftshilfe Alexandra Elsässer organisieren wird.

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Veröffentlichung im Pforzheimer Kurier am 18.02.2019

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Veröffentlichung in der Pforzheimer Zeitung am 19.02.2019

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Herzlichen Dank

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Remchingen, die Evangelischen und die Kath. Kirchengemeinden, die Neuapostolische Kirche, die politische Gemeinde, Firmen, Unternehmen und Banken haben uns im Jubiläumsjahr mit kleinen und größeren Spenden unterstützt. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit haben Sie uns mit ihren Spenden im wahrsten Sinne des Wortes „überreich beschenkt“.

Dafür sagen wir zu Beginn des Jahres nochmals ein herzliches Dankeschön. Sie alle haben uns mit Ihren Spenden und Aktionen sehr ermutigt und mitgeholfen, dass wir die vielfältige und wertvolle diakonische Arbeit für die Menschen in Remchingen 2018 tun konnten und auch 2019 weiter tun können. Gerne sind wir auch im neuen Jahr für Sie da. Kommen Sie auf uns zu (07232/3693-0).

Wir freuen uns auf das weitere gemeinsame Unterwegssein für die Menschen in Remchingen.

Ihre dankbaren Verantwortlichen der Diakoniestation Remchingen e.V.

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Spendenübergabe

Spende der Bergschule Singen an den Tafelladen der Remchinger Diakoniestation

Wie bereits in den vergangenen Jahren konnte die Bergschule Singen eine Spende in Höhe 1066,47€ an Frau Katrin Bauer vom Tafelladen in Singen überreichen.

„In einem Zeitgeist, der zunehmend individualistischer und damit auch egoistischer geprägt ist, ist es uns als Sozialisierungsinstanz Schule wichtig, den Wert der Nächstenliebe vorzuleben“ so der Schulleiter Efthymios Vlahos.

Die Spende stammt aus den Einnahmen der traditionellen Adventsfeier an der Bergschule.

Katrin Bauer dankte für die Verantwortlichen der Diakoniestation Remchingen herzlich für diese großartige Spende. „Die Zusammenarbeit und Kooperation mit der Bergschule Singen bereite viel Freude und für die Tafelarbeit bleiben wir auch 2019 auf Spenden angewiesen,“ so Katrin Bauer.

Das Bild zeigt Frau Bauer von der Diakoniestation Remchingen und Herrn Vlahos bei der Übergabe des Überweisungsträgers.

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Das Bild zeigt Frau Bauer von der Diakoniestation Remchingen und Herrn Vlahos bei der Übergabe des Überweisungsträgers.

Spendenübergabe

Doppelte Bescherung für soziale Dienste

IMO spendet 10.000 € an Diakonie in Königsbach-Stein und Remchingen

Königsbach-Stein (zac). Anstatt Weihnachtsgeschenken für die Kunden sorgte die IMO Oberflächentechnik GmbH in Königsbach-Stein für eine doppelte Bescherung zugunsten sozialer Zwecke: Jeweils 5 000 Euro spendete das Unternehmen an die Diakoniestationen Königsbach-Stein und Remchingen als Beitrag zur Anschaffung neuer Fahrzeuge.

„Es ist mir ein persönliches Anliegen und über die Jahre zur festen Tradition geworden, dass wir soziale Einrichtungen im direkten Umfeld unterstützen – sie können es gebrauchen“, erklärte IMO-Geschäftsführer Bernd Müller bei der Übergabe an die beiden Stationen, die die Fahrzeuge mit stets wachsendem Aufgabenfeld dringend benötigen. Gabriele Reiling, Geschäftsleiterin der Diakoniestation mobiDik, und die stellvertretende Pflegedienstleitung Manuela Schmidt lobten die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung durch IMO. MobiDik wird das neue Fahrzeug, einen VW Up, in erster Line für den ambulanten Dienst einsetzen. Auch Karl-Heinz Stengel, Vorsitzender der Diakonie Remchingen, und Edith Huber vom Leitungsteam bedankten sich für die großzügige Spende, welche für die Anschaffung eines Dacia Lodgy der in diesem Jahr in Nöttingen eröffneten Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen genutzt wird.

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ÜBER DIE SPENDE FREUTEN SICH Gabriele Reiling (von links) und Manuela Schmidt von der Diakoniestation mobiDik in Königsbach mit Bernd und Armin Müller, Geschäftsleitung der IMO Oberflächentechnik GmbH sowie Edith Huber und Karl-Heinz Stengel von der Diakoniestation Remchingen über die Spende.

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Veröffentlichung im Pforzheimer Kurier am 09.01.2019

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Spendenübergabe

Firma Kaufmann in Remchingen unterstützt die Tafel Remchingen mit 3.000 €

 

Wenige Tage vor Weihnachten hatte das Unternehmen Ewald Kaufmann GmbH & Co. KG in Remchingen erneut zum adventlichen Singen in eine der Firmenhallen eingeladen. Das Unternehmen Ewald Kaufmann wird von den Familien Höpfinger geführt und ist auf dem Markt der Microfeinmechanik ein schnell wachsendes, technisch bestens eingerichtetes Unternehmen, das mit den derzeit modernsten und leistungsfähigsten Maschinen arbeitet. Über 1000 Kunden in 36 Ländern schätzen die Präzisionsdrehteile des Unternehmens.

Nach dem musikalischen Eröffnungsstück des Musikvereins Stein begrüßte Nico Höpfinger für das Unternehmen die zahlreichen Gäste. Anschließend wurden bei Glühwein und Punsch in der fein hergerichteten Halle viele alte, bekannte Adventslieder angestimmt. Katrin Bauer, die Leiterin der Tafel Remchingen, berichtet über die Tafelarbeit und die vielfältigen Kooperationen auch mit Kindergärten und Schulen. Auch das 19. Adventsfenster wurde anschließend in der Fabrikhalle offiziell eröffnet und gemeinsam in das Lied: „Fenster, Fenster, was könnt ihr berichten …,“ eingestimmt.

Das von Senior-Firmenchef Arnold Höpfinger initiierte adventliche Singen ist in der Vorweihnachtszeit zu einem wertvollen Abend des Innehaltens geworden. Die große Zahl der Besucher zeigte dies auch 2018 eindrücklich. Wie in den Vorjahren haben die Geschäftsführer den kompletten Erlös aus dem Verkauf von Glühwein, Punsch und heißen Würsten der Tafel Remchingen zur Verfügung gestellt. Der Verkaufserlös wurde um eine Firmen-Spende von 2.000 € aufgestockt, so dass die Diakoniestation Remchingen für die Arbeit der Tafel Remchingen insgesamt 3.000 € erhalten hat. Eine großartige, großzügige Spende mit der die noch vorhandene Unterdeckung in der Tafelarbeit für das Jahr 2018 weitgehend ausgeglichen werden konnte.

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Unter Begleitung des Musikvereins Stein stimmten die zahlreichen Gäste miteinander adventliche Choräle an

Spendenübergabe

Frau Auch und Herr Herzog von der Neuapostolischen Kirche, Gemeinde Singen, überreichten in diesen Tagen einen großzügigen Spendenscheck über 1.000 € für die Arbeit der Tafel Remchingen. Das humanitäre Engagement der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, wird über „human aktiv“, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e.V. betrieben. Aufgrund der langjährigen engen Zusammenarbeit zwischen der Neuapostolischen Gemeinde hier in Remchingen und der Tafelarbeit konnten aus Mitteln von „human aktiv“ 1.000 € für die Tafelarbeit bereitgestellt werden.

Katrin Bauer, Leiterin der Tafelarbeit, und Karl-Heinz Stengel, Vorsitzender der Diakoniestation Remchingen, dankten Frau Auch und Herr Herzog von der Neuapostolischen Kirche für diese großzügige Spende ganz herzlich.

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Annette Auch und Manfred Herzog (Mitte), Neuapostolische Kirche, übergeben an die Leiterin der Tafel Remchingen, Katrin Bauer, einen Spendenscheck über 1.000 € für die Tafelarbeit.

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Herzlichen Dank sagen wir dem Evang. Kindergarten Roseggerstraße in Nöttingen. Zusammen mit den Eltern der Kinder haben die Erzieherinnen in den letzten Tagen haltbare Lebensmittel für den Tafelladen in Remchingen gesammelt. Mit dem Tafelfahrzeug holte Katrin Bauer in dieser Woche die Lebensmittel ab. Alle Beteiligten freuten sich über das großartige Spendenergebnis. Auch die Kunden der Tafel Remchingen freuen sich gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit über die Möglichkeit, haltbare Lebensmittel bei der Tafel zu erhalten.

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Frau Aksoy, Leiterin des Kindergartens Roseggerstarße in Nöttingen, übergibt mit einigen Kindern Lebensmittelspenden an Katrin Bauer von der Tafel Remchingen

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Groß war die Freude bei den beiden jungen Veeh-Harfenspielerinnen Kim Gartner und Diana Friz, als die Geschäftsführer der Firma Fensterbau Walch in Remchingen, Frank Walch und Sebastian Walch, die diesjährige Weihnachtspende für die Veeh-Harfen-Arbeit mit Menschen mit Handicaps übergaben. Die Weihnachtsspende der Firma Fensterbau Walch, Remchingen, an die Diakoniestation Remchingen ist bereits zu einer guten Tradition geworden. Linde Walch, verantwortlich für die Veeh-Harfen-Arbeit, und Katrin Dannenmaier, Leiterin der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, freuten sich sehr über die Spende von 600 € für ihre Arbeit und dankten den Verantwortlichen der Firma Walch herzlich.

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Frank Walch (Mitte) und Sebastian Walch (rechts) von der Firma Fensterbau Walch übergeben an Linde Walch, Katrin Dannenmaier und Karl-Heinz Stengel (Diakoniestation Remchingen) eine Spende über 600 €. Im Vordergrund Kim Gartner (links) und Diana Friz (rechts).

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Malermeister Karsten Bittighofer aus Remchingen hat auch in diesem Jahr auf Geschenke an seine Kunden verzichtet und dafür für die Tafel Remchingen eine Spende von 750 € übergeben. Katrin Bauer, Leiterin der Tafel Remchingen, dankte Herr Bittighofer auch im Namen der vielen Kunden sehr für die großzügige Spende, die hilft, die laufende Kosten für die Tafelarbeit auch 2018 abdecken zu können.

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Malermeister Karsten Bittighofer übergibt an die Leiterin der Tafel Remchingen, Katrin Bauer, und den Vorsitzenden der Diakoniestation Remchingen, Karl-Heinz Stengel, eine Weihnachtsspende von 750 €

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Jörg Stengel, Geschäftsführer der Firma „Stengel- Bauen mit Holz GmbH“ übergibt gemeinsam mit den Kindern Leonie und Mats an die Leiterin der Tafel Remchingen, Katrin Bauer, eine Spende über 500 €. Katrin Bauer dankte herzlich für diese Spende, die mit dazu beiträgt, dass die Kosten für die Tafelarbeit abgedeckt werden können. Für 2018 ist hier noch eine Unterdeckung von 9.000 € gegeben. Aktuell werden über 300 Erwachsene und 300 Kinder aus Remchingen und Umgebung durch die Tafel Remchingen mit frischen und haltbaren Lebensmitteln unterstützt. Die eine oder andere Familie kann sich dadurch mit ihren Kindern den Besuch eines Weihnachtsmarktes „leisten“.

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Eröffnung des Wilferdinger Adventskalenders am 1. Dezember bei der Diakoniestation Remchingen

Mit den Klängen des Posaunenchores Wilferdingen und dem Lied: „Fenster, Fenster was könnt ihr berichten …“ startete der 8. Wilferdinger Adventskalender am vergangenen Samstag bei der Diakoniestation. Bis zum 23. Dezember werden sich Abend für Abend in verschiedenen Häusern liebevoll gestaltete Fenster öffnen und spannende Geschichten zu hören sein. Alexandra Elsässer und Anna Schaller haben das Fenster im Foyer der Diakoniestation gestaltet. Zugrunde liegt eine Schulgeschichte. Ein Schüler hatte beim Wort Weihnachten nur das i vergessen und so stand im Schulheft statt Weihnacht Wehnacht. Der Lehrer fragte seine Schüler, ob dies denn so falsch sei? Empfinden nicht auch viele Menschen in der heutigen Zeit ihr Leben als eine „Weh-Nacht“? Der Lehrer griff noch einmal zur Kreide und malte an Stelle des fehlenden i eine dicke Kerze in das Wort Weihnacht hinein. Als Zeichen dafür, dass Weihnachten, die Geburt Jesu im Stall von Bethlehem, Licht in unser Leben bringt. Jesus sagt: Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit alle, die an mich glauben, nicht im Dunkeln bleiben.

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Das wunderschön gestaltete Fenster im Foyer der Diakoniestation Remchingen unter dem Thema „Weihnacht“.

Berührendes Konzert `viel-saitig` mit 14 jungen Künstlern mit Handicaps

Freitagabend im Seminarraum der Diakoniestation Remchingen. Alle Stühle des Seminarraumes sind mit erwartungsvollen Besuchern, Eltern und Freunden voll besetzt. Vorne im Raum sitzen 14 Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung und vor ihnen stehen die Veeh-Harfen-Instrumente. Endlich ist es soweit. Das Konzert mit den jungen Künstlern der Gruppe `viel-saitig` unter der Leitung von Katrin Dannenmaier kann beginnen. Eine knisternde Stimmung liegt in der Luft. Die Anspannung bei den jungen „Künstlern“ ist spürbar. Nach und nach kommen die Spielerinnen und Spieler an die Reihe, Melodien zu den Liedern „Usambarveilchen, Bunt sind die Wälder, Ein Männlein steht im Walde, Ich geh mit meiner Laterne“, und viele mehr erklingen noch vor der Konzertpause. Strahlende Gesichter und leuchtende Augen prägen die Gesichter nach den einzelnen Auftritten. Unterbrochen wurden die Musikstücke durch Gedichte von Annelie. Nach einer kurzen Pause, wo sich alle Besucher an einem leckeren „Büfett“ stärken konnten, geht es in die zweite Konzerthälfte. Über Zaunwinde, Freude schöner Götterfunken, Lobe den Herren, Wir sagen euch an ….., endet der Abend mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Der Vater im Himmel segne dich …“. Starken Applaus der begeisterten Besucher gab es am Ende für die stolzen Künstler mit Behinderung. Ein wunderschöner, berührender Abend für alle Besucher und Beteiligte ging zu Ende.

Unter dem Dach der Diakoniestation Remchingen hat sich mit der Veeh-Harfen-Gruppe `viel-saitig` unter Leitung von Katrin Dannenmaier eine besondere, wertvolle Arbeit entwickelt. Mit viel Engagement, Empathie wird Woche für Woche, vor allem mit Jugendlichen mit Handicaps, geübt und solche Auftritte vorbereitet. Für die Spielerinnen und Spieler wertvolle Zeiten der Wertschätzung und immer wieder auch mit „Erfolgserlebnissen“, wie bei diesem Konzertabend. Herzlichen Dank.

Karl-Heinz Stengel, Vorsitzender

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Die Spielerinnen und Spieler der Gruppe `viel-saitig` nach dem beeindruckenden Konzert im Seminarraum der Diakoniestation Remchingen

Bildungspartnerschaft zwischen der Diakoniestation Remchingen und der Bergschule Singen

Einen weiteren feierlichen Termin konnte die Bergschule Singen am 21.11.2018 gemeinsam mit der Diakoniestation Remchingen e.V. im Rahmen einer Schülervollversammlung bestreiten. An diesem Tag wurde die gemeinsame Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet.

„Wir möchten unsere Schüler/-innen nicht nur für handwerkliche Berufe sensibilisieren, sondern ihnen auch einen Zugang zu Berufen für den Dienst am Menschen ermöglichen. Die Diakoniestation kann uns auf diesem Weg begleiten und uns professionell unterstützen. Wir freuen uns auf unseren gemeinsamen Weg der Bildungspartnerschaft“, so Efthymios Vlahos, Schulleiter der Bergschule Singen. Die Partnerschaft mit der Schule sei auch für die Diakonie Remchingen, die vor 25 Jahren gegründet wurde, ein neuer Weg. „Wir tasten uns ran und schauen welche gemeinsamen Wege sich ergeben können. In jedem Fall freuen wir uns über die Partnerschaft zur Bergschule“, sagte Karl-Heinz Stengel in seiner Ansprache an die Schüler und das Lehrerkollegium. Gute Möglichkeiten für einen Einblick der Schülerinnen und Schüler in unsere vielfältige diakonische Arbeit gäbe es vielfältig, insbesondere im Tafelladen, der Kleiderstube sowie dem Treffunkt „B“, so Stengel.

Dies konnte die Leiterin der Remchinger Tafel, Katrin Bauer, bestätigen: „Es gibt viele Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Kooperation.“

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Auf dem Bild (von links): Efthymios Vlahos (Schulleiter Bergschule), Katrin Bauer (Diakonie Remchingen), Karl-Heinz Stengel (Vorsitzender Diakonie Remchingen) mit der unterzeichneten Partnerschaftsvereinbarung

Diakoniestation Remchingen setzt Belohnung aus!

In der Nacht von Samstag, 10. November 2018 auf Sonntagmorgen, 11. November, wurde ein auf dem Parkplatz der Diakoniestation Remchingen geparktes Fahrzeug von Unbekannten mutwillig und mit brutaler Gewalt zerstört. Neben den eingeschlagenen Scheiben wurden der Zwischenholm und die Tür zerstört. Das Fahrzeug wurde erst vor einem Jahr beschafft und der angerichtete Schaden ist hoch. Der Schaden am neuen Dienstfahrzeug liegt bei über 5.000 €.

Die beiden Bilder zeigen das Fahrzeug mit den eingeschlagenen Scheiben und das Tatwerkzeug.

Wir bitten die Bevölkerung herzlich um Mithilfe. Wer in dieser Nacht irgendwelche Beobachtungen gemacht oder Personen wahrgenommen hat, soll sich bitte melden.

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat führen, wurde von der Diakoniestation Remchingen eine Belohnung von 250 € ausgesetzt. Die Belohnung ist nur für Privatpersonen bestimmt und nicht für solche, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehören. Über ihre Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden.

Hinweise und Informationen an das Polizeirevier Neuenbürg unter 07082/79120 oder auch an die Diakoniestation Remchingen unter 07232/3693-12.

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Das mutwillig zerstörte Fahrzeug

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Das Tatwerkzeug

Veeh-Harfen-Abend `viel-saitig´

am Freitag, 23. November 2018 von 17.00 – 19.00 Uhr in der Diakoniestation Remchingen

Endlich ist es wieder soweit: Die Veeh-Harfen-Gruppe `viel-saitig´ unter der Leitung von Katrin Dannenmaier freut sich sehr, die kleine Tradition der herbstlichen Konzerte auch 2018 fortführen zu können. Unsere 12 Spielerinnen und Spieler mit Behinderung proben bereits fleißig und laden Sie recht herzlich ein, diesen Abend bei Veeh-Harfen-Musik, Gedichten, Gesang und kleinen Leckereien mit uns zu verbringen.

Südwestdeutscher Konzertchor Pforzheim singt in Nöttingen zugunsten der Demenz-WG

Musikalisches Naturerlebnis mündet in „Jauchzet dem Herren“

Remchingen-Nöttingen (zac). Vom Hirten übers Abendrot bis zur Nachthelle führte der Südwestdeutsche Konzertchor Pforzheim unter der Leitung des japanischen Bass-Baritons Makitaro Armina die Zuhörer in der vollbesetzten Nöttinger Martinskirche mitten durch die Natur – insbesondere mit ausgewählten Kompositionen von Franz Schubert. Aber auch Mozart, Strauss und Bartnionsky hatten es den 20 ausdrucksstarken Männerkehlen, an Klavier und Orgel begleitet von der Japanerin Reiko Emura und bereichert durch Soli von Marcus Strecke sowie Ralf Schwarz, angetan. Das Benefizkonzert zugunsten der Demenz-WG im Haus Brunnhälden der Remchinger Diakoniestation mündete in einem stimmkräftigen „Jauchzet dem Herren“.

„Das können auch für die Diakoniestation sagen, wenn wir an die vielen kleinen und großen Wunder denken, die wir während dem Umbau und den ersten Monaten mit den neuen Bewohnern im Haus Brunnhälden erleben durften“, freute sich Pfarrer Hans-Martin Griesinger. Trotz bewohnergestütztem Finanzierungsmodell sei die Einrichtung stets auf Spenden angewiesen, erklärte Griesinger und bedankte sich bei dem Nöttinger Walter Leonhard, der in dem Konzertchor singt und den Kontakt zum Kirchenkonzert eingefädelt hatte, „Wenn es ein Chor schafft, die Herzen zu berühren, ist das eine ganz hohe Kunst.“ 1960 gründete Gerd Fleig den Männerchor und baute zu den Werken Schuberts eine besondere Beziehung auf, die sich bis heute wie ein roter Faden durch die Auftritte zieht: „Da sind die Highlights der deutschen Musikkultur“, verdeutlichten Walter Leonhard und der heutige Vorsitzende Erwin Haller.

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ZUGUNSTEN DER REMCHINGER DIAKONIESTATION gaben die 20 Sänger des Südwestdeutschen Konzertchors Pforzheim unter der Leitung von Makitaro Armina ein Benefizkonzert.

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Veröffentlichung im Pforzheimer Kurier am 27. September 2018

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Diakoniestation freut sich über Unterstützung

Wilferdinger Freundeskreis spendet Leasingraten für neubeschafftes Fahrzeug

Remchingen (zac). Als Ersatz für ein in die Jahre gekommenes Fahrzeug hat der Freundeskreis für diakonische Arbeit der evangelischen Kirchengemeinde Wilferdingen die Leasingraten für ein neues Auto der Diakoniestation Remchingen übernommen. Auf die Laufzeit von 48 Monaten gesehen entspricht dies einer Spende von über 5.600 €. Der VW Up wird vorwiegend in der häuslichen Alten- und Krankenpflege zum Einsatz kommen und trägt in modernem Design den neuen Leispruch der Station: Pflegen – Helfen – Betreuen. „Das ist eine sehr wertvolle Unterstützung für unsere Dienste“, bedankten sich der Vorsitzende Karl-Heinz Stengel und Pflegedienstleisterin Britta Rawer bei Pfarrer Friedemann Zitt und der stellvertretenden Wilferdinger Kirchengemeinderatsvorsitzenden Astrid Schäfer. Damit hat der Verein das insgesamt dritte Fahrzeug übernommen. „Eine Mitgliedschaft im Verein für 24 Euro im Jahr lohnt sich allemal“, verdeutlichten alle vier: Nicht nur wegen der wichtigen Unterstützung für die Station und ihre Aufgaben, sondern auch für sich selbst, wenn man einmal selbst pflegerische Leistungen in Anspruch nimmt, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden, und dafür vom Verein etwas bekommt.

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ÜBER DAS NEUE FAHRZEUG freuen sich der Remchinger Diakonie-Vorsitzende Karl-Heinz Stengel (von links), Pflegedienstleisterin Britta Rawer, Pfarrer Friedemann Zitt und Astrid Schäfer. Foto: Zachmann

Veröffentlichung im Pforzheimer Kurier am 23.08.2018

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Veröffentlichung in der Pforzheimer Zeitung am 21.08.2018

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