Weihnachtsspende der Firma proserv GmbH Automations- und Informationstechnik

Die Geschäftsführer der Firma proserv GmbH, Automations- und Informationstechnik, Oliver Giesinger und Dirk Bittighofer übergaben am vergangenen Freitag im Tafelladen in Singen eine Spende von 1.000 € an die Diakoniestation zur Unterstützung der Tafelarbeit. Die Geschäftsführung hat auch in diesem Jahr entschieden, dass anstelle von Geschenken an die Kunden eine soziale Einrichtung unterstützt wird. Katrin Baur und Karl-Heinz Stengel dankten den Geschäftsführern herzlich für die Spende an die Remchinger Tafel. Seit der Corona-Pandemie dürfen bei der Tafel Lebensmittel zugekauft werden. Hierfür wird die Weihnachtsspende verwendet. Von der Tafel werden in Remchingen und Umgebung insgesamt 300 Erwachsene und 300 Kinder mit Lebensmitteln unterstützt. Wöchentlich kommen neue Kunden mit dazu. Dank großzügiger Spenden haben die Kunden der Tafel aktuell eine große Auswahl auch an haltbaren Lebensmitteln. Die Ausgaben für die Tafel liegen jährlich bei 68.000 €. 40% der Ausgaben werden durch die Verkaufserlöse, also die Kunden, abgedeckt. Die restlichen Kosten werden durch die umliegenden Kommunen, Kirchengemeinden und vor allem Spenden abgedeckt.

22.11.20

Bild: v.l. Oliver Giesinger und Dirk Bittighofer, proserv GmbH, übergaben an Katrin Bauer und Karl-Heinz Stengel eine Spende für Remchinger Tafel über 1.000 €



Firma Sport-Tex Haag spendet hochwertige Stoffmasken

Frau Rück von Sport-Tex Haag hat in der vergangenen Woche an Annette Oeder und Katrin Bauer 100 hochwertige Stoffmasken für die Mitarbeitenden der Diakoniestation Remchingen übergeben. Die Baumwollmasken haben einen eingearbeiteten Nasenbügel zur besseren Fixierung am Nasenrücken und eine hohe Filterleistung. Die Diakoniestation wird einen Teil der Masken auch an Kunden weitergeben, die aktuell Schwierigkeiten haben, geeignete Masken zu bekommen. Annette Oeder und Katrin Bauer dankten Frau Rück und den Verantwortlichen von Sport-Tex Haag sehr für diese hilfreiche Spende.

22.11.20

Bild: Annette Oeder, Katrin Bauer dankten Frau Rück, Sport-Tex Haag, (rechts) herzlich für die Maskenspende



Erweiterungsbau der Diakoniestation Remchingen aktuell

Anfang November wurde mit einem Spezialfahrzeug die auf dem Erweiterungsgelände stehende Garage abtransportiert. Sie hat eine neue „Heimat“ beim Gemeindezentrum der Evang. Kirchengemeinde Wilferdingen gefunden.

In der vergangenen Woche hat die Firma Gerd Kröner die notwendigen Vorarbeiten für die notwendigen 14 Pfahlbohrungen durchgeführt. Da über das Gelände viele Versorgungsleitungen für das Rathaus und das Altenpflegeheim laufen, war höchste Vorsicht geboten. Für die Ortung der Leitungen mussten teilweise 3,5 Meter tiefe Löcher gegraben werden. Alle Beteiligten waren am Ende der Woche dankbar, dass keine Leitung Schaden genommen hat und wir tatsächlich „Freiräume für die 14 Bohrpfähle finden konnten. Ende der Woche bzw. Anfang nächster Woche werden nun die Pfahlbohrungen durchgeführt werden.

16.11.20


Blick vom neuen Rathaus auf das Gelände für den Erweiterungsbau


Pfahlträger-Spendenaktion findet großartigen Zuspruch

Die mit dem Spatenstich gestartete Pfahlträger-Spendenaktion unter dem Motto, „Wir geben der Diakoniestation auch für die Zukunft festen Grund“, hat in der Bevölkerung einen großartigen Zuspruch gefunden. Bereits nach wenigen Tagen sind Sieben der 13 Bohrpfähle durch viele kleine und größere Spenden bereits finanziert. Damit hätten wir als Verantwortliche in diesem Zeitraum nie gerechnet. Nun freuen wir uns noch mehr über den Start des Bauvorhabens und die Pfahlbohrungen in den nächsten Tagen.

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Wir sind sehr gespannt, ob wir auch für die restlichen sechs Pfähle noch ausreichend Spenden erhalten. (02.11.2020)

Spendenkonten:

VRBank Enz plus eG                  IBAN:

DE88 6669 2300 0000 3641 00

Sparkasse Pforzheim Calw      IBAN:

DE55 6665 0085 0001 1773 70

Das Diagramm zeigt die bisherige Entwicklung der Pfahlträger-Spendenaktion.



Neue Verwaltungsleiterin der Diakoniestation Remchingen

Am Montag, 02.11.2020, hat die neue Verwaltungsleiterin, Gabi Reiling aus Singen, ihren Dienst bei der Diakoniestation Remchingen begonnen. Unsere langjährige Verwaltungsleiterin, Doris Fuchs, wird Ende des Jahres in den Ruhestand treten. Miteinander werden sie nun in den kommenden Wochen den Übergang gestalten.

Vorsitzender Karl-Heinz Stengel begrüßte Frau Reiling mit einem Blumenstrauß. Er brachte die Freude des Vorstandes für den nahtlosen Übergang zum Ausdruck und wünschte Frau Reiling ein gutes Miteinander im Leitungsteam und ein erfolgreiches, gesegnetes Wirken bei der Diakoniestation Remchingen.

Bild: v.l. Doris Fuchs, langjährige Verwaltungsleiterin, Gabi Reiling, neue Verwaltungsleiterin, und Vorsitzender Karl-Heinz Stengel



Großer dm-Spendentag erbrachte insgesamt 1,4 Mio.€ Spenden an ehrenamtliche Projekte

Kleiderstube der Diakoniestation Remchingen erhielt 672,78 €

Am vergangenen Freitag übergaben Lina Meyer, Leiterin des dm-Martes in Remchingen, und Linda Waidner, einen Spendenscheck über 672,78 € an Ulla Höfker, Leiterin der Kleiderstuben, und Karl-Heinz Stengel, Vorsitzender der Diakoniestation Remchingen. Unter dem Motto „Jetzt Herz zeigen …“ waren die Kunden der dm-Märkte in Deutschland am 28.9.20 zum Einkauf bei dm eingeladen worden. 5% des Tagesumsatzes sollten dann für soziale Zwecke weitergegeben werden. Insgesamt 1,4 Mio.€ kamen an Spendensumme zusammen und wurden deutschlandweit an ehrenamtliche soziale Projekte verteilt. Die Verantwortlichen der Diakoniestation Remchingen dankten den Mitarbeitenden des dm-Marktes in Remchingen herzlich für die Auswahl der Kleiderstuben als Remchinger Spendenprojekt. Das Geld soll für den Erwerb eines Verkaufszeltes eingesetzt werden.

Bild: Scheckübergabe vor dem dm-Markt in Remchingen; v.l.: Karl-Heinz Stengel, Linda Waidner und Lina Meyer, dm-Markt Remchingen und Ulla Höfker, Kleiderstuben Diakoniestation





Erweiterungsbau schafft notwendigen Platz für Diakoniestation

Baukosten in Höhe von einer Million Euro sollen unter anderem durch Spenden gedeckt werden

Remchingen (zac). Déjà-vu an der Neuen Ortsmitte Remchingens: „Da denkt man, es ist hier erstmal Ruhe und schon geht es wieder weiter“, bemerkte Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon am Dienstagabend, als er zusammen mit dem Vorsitzenden der Remchinger Diakoniestation Karl-Heinz Stengel, Pflegedienstleiterin Britta Rawer, Architekt Peter Schaller und Pfarrer im Ruhestand Hans-Martin Griesinger an die Spaten packte, um begleitet von einer Posaunen- und Veehharfen-Gruppe den Baubeginn eines Anbaus für die Diakoniestation einzuläuten. „Ein für uns alle unglaublich wichtiges Projekt“, ergänzte Prayon mit Blick auf die vielfältigen diakonischen Dienste in der Gemeinde.

Zwar hatte die von den evangelischen Kirchengemeinden getragene Station ihren 2006 errichteten Neubau bereits 2013 erweitert – jetzt droht sie aber erneut, aus allen Nähten zu platzen: Waren es 2006 noch 20 festangestellte Mitarbeiter sind es heute 80, viele davon in Teilzeit. Die Umsätze haben sich ebenso vervierfacht. Inklusive Neben- und Ehrenamtlichen kümmern sich 265 Menschen um die wachsende Nachfrage in der Gemeinde. Daher sollen ortsansässige Handwerksbetriebe nun über dem Parkdeck fünf neue Büroräume, einen großen Besprechungsraum sowie entsprechende Sanitärräume errichten. Kostenpunkt: eine Million Euro.

„Dies ist viel Geld und stellt für uns eine gewaltige Herausforderung dar“, erklärte Stengel, zeigte sich aber nach einem Investitionskostenzuschuss der Gemeinde in Höhe von 140 000 Euro sowie dem Verkauf eines geschenkten Anwesens zuversichtlich, den restlichen Bedarf in Höhe von 560 000 Euro ebenso stemmen zu können: mithilfe von Darlehen und kreativen Spendenaktionen. So soll es unter anderem die Möglichkeit geben, einen ganzen oder auch nur einen Teil von 13 Pfählen zu sponsern, die Mitte November gebohrt werden. Mit der Bibelgeschichte vom Jerusalemer Tempelbau umrahmte Pfarrer Griesinger den Spatenstich: „Zwar ist dort alles eine Nummer größer, trotzdem können wir auch noch heute von der Geschichte lernen, in der ein Vater seinem Sohn Mut macht, zu bauen.“

20. Oktober 2020





Gute Nachrichten aus der Kleiderstube

Ab dem 8. Oktober hat die Kleiderstube an der „Wette“ auch donnerstagvormittags von 10 – 12 Uhr im alten Rathaus geöffnet.

Zu folgenden Zeiten können Sie Kleidung an der „Wette“ bzw. im alten Rathaus erwerben:

Dienstag 14-17 Uhr an der Wette und im Alten Rathaus

Donnerstag 10-12 Uhr nur im Alten Rathaus

Kleiderspenden können weiterhin nur dienstags von 15 – 17 Uhr am alten Standort an der Wette abgegeben werden.

Die Kinderkleiderstube in Singen ist an folgenden Tagen geöffnet:

Dienstags und freitags von 15 – 17.30 Uhr.



dm HelferHerzen-Aktion

zugunsten der Kleiderstube der Diakoniestation Remchingen!

„Jetzt Herz zeigen“, unter diesem Motto steht der diesjährige große Spendentag der Drogeriekette dm. Am 28. September spendet dm deutschlandweit in über 2000 Märkten jeweils 5 % des Tagesumsatzes für ehrenamtliche Projekte, und der Remchinger Markt hat unsere Kleiderstube als Spendenempfänger ausgewählt! dm möchte mit seinem Engagement regionale und örtliche Projekte, Vereine und Organisationen unterstützen und das Ehrenamt stärken und würdigen. Wir freuen uns riesig und hoffen jetzt natürlich auch auf die Unterstützung der Remchingerinnen und Remchinger. Es wäre schön, wenn Sie Ihre Einkäufe bei dm auf den 28. September verlegen könnten und damit Herz zeigen für unsere Kleiderstube. Wir wollen die Spende für einen neuen Pavillon verwenden und sagen Ihnen und dm schon mal herzlichen Dank!



Erweiterungsbau für die Diakoniestation Remchingen

Seit wenigen Tagen liegen die Baugenehmigung und der Baufreigabeschein „Roter Punkt“ für den Erweiterungsbau der Diakoniestation Remchingen vor. Die ersten Gewerke wurden vergeben und in Kürze wird mit den Erdarbeiten begonnen. Am 20. Oktober wollen wir mit einem kleinen Festakt und Spatenstich das Bauvorhaben offiziell starten und unter den Segen Gottes stellen. Die notwendige Pfahlgründung wird Ende Oktober folgen. Wie schon 2005, als wir nach dem Motto: „Wir geben der Diakoniestation festen Grund …“, eine Sponsorenaktion zur Pfahlgründung mit großartiger Resonanz der Remchinger Bürgerinnen und Bürger  starteten, wollen wir für die  auch für den Erweiterungsbau notwendige  Pfahlgründung, die voraussichtlich 50.000 € kosten wird, eine Spendenaktion starten. Näheres dazu in Kürze.

Der Vorstand der Diakoniestation hat festgelegt, dass die einzelnen Gewerke möglichst an ortsansässige Unternehmen und Handwerksbetriebe vergeben werden. Auf der Grundlage entsprechender Angebote sollen die konkreten Vergaben erfolgen. Wir freuen uns sehr, dass wir am derzeitigen Standort, in der Mitte Remchingens, die zwingend notwendigen Räumlichkeiten für unsere Arbeit schaffen können. Auch für die Veeh-Harfen-Arbeit „viel-saitig“ mit gehandicapten Jugendlichen werden zusätzliche Räume entstehen. In einem ersten Arbeitseinsatz ehrenamtlicher Helfer wurden am vergangenen Samstag der Carport abgebaut und das Erweiterungsgrundstück für die anstehenden Arbeiten vorbereitet. Es war Klasse und Grund zur Freude, dass trotz wenig einladendem Wetter 12 Mitarbeiter, auch Jüngere, sich auf der Baustelle einfanden und kräftig mit anpackten.

27.09.20



Herr Uwe Mußgnug, stellvertretender Leiter des Kirchenbezirks Söllingen der Neuapostolischen Kirche überreichte in diesen Tagen einen großzügigen Spendenscheck über 1.500 € für die Arbeit der Tafel Remchingen. Das humanitäre Engagement der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, wird über „human aktiv“, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e.V., betrieben. Aufgrund der langjährigen engen Zusammenarbeit zwischen der Neuapostolischen Gemeinde Remchingen-Singen und der Tafel Remchingen wurde diese Spende von „human aktiv“ zur Unterstützung der Tafelarbeit bereitgestellt.

Karin Bauer, Leiterin der Tafelarbeit, Gudrun Leonhardt, Ladenleitung, und Karl-Heinz Stengel, Vorsitzender der Diakoniestation Remchingen, dankten Herrn Mußgnug und den Verantwortlichen der Neuapostolischen Kirche für diese großzügige Spende ganz herzlich. Mit dieser außergewöhnlichen Spende ist die Tafel Remchingen auch in den kommenden Monaten in der Lage, gezielt haltbare Lebensmittel für die Kunden zuzukaufen. Aktuell werden durch die Tafel Remchingen 300 Erwachsenen und 300 Kinder mit frischen und haltbaren Lebensmitteln unterstützt.  

Bild: Die Neuapostolische Kirche übergab einen Spendenscheck über 1.500 € an die Verantwortlichen der Tafel Remchingen (v.l. Manfred Herzog, Neuapostolische Gemeinde Remchingen-Singen, Karl-Heinz Stengel, Diakoniestation, Uwe Mußgnug, Neuapostolische Kirche)



Abschlussklasse der Bergschule Singen spendet für die Tafel Remchingen

Die Klasse 10a der Bergschule in Singen hat den Restbetrag der Klassenkassenauflösung an die Remchinger Tafel gespendet. Die Mitarbeiter der Tafel bedanken sich ganz herzlich bei der Klasse 10a für die Spende in Höhe von 60 Euro. Wir finden es großartig, dass junge Menschen den Blick für die Bedürftigen unserer Gesellschaft haben und wünschen den Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins Berufsleben.

Das Bild zeigt die Klasse bei ihrem Abschluss.



Auch in den Kleiderstuben wird es Herbst

In den Kleiderstuben hat sich in der letzten Woche einiges getan. Die Sommersachen sind weggeräumt und der Herbst hat Einzug gehalten. Jacken, Pullis, Shirts, Hemden, Blusen oder Hosen für kühlere Tage und Abende füllen die Kleiderständer und Regale und warten auf Käuferinnen und Käufer. Und Sie wissen ja: Die Kleiderstuben sind offen für alle! Sowohl die Kinderkleiderstube in Singen als auch das „Stammhaus“ an der Wette und die „Filiale“  im alten Rathaus in Wilferdingen. Herzlich willkommen!

An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal herzlich bei der Gemeinde für die Möglichkeit, das gesamte untere Stockwerk des alten Rathauses vorübergehend als Verkaufsräume nutzen zu dürfen.

Unsere aktuellen Öffnungszeiten:

Kinderkleiderstube Di + Fr  14:30 bis 17:00 Uhr

Kleiderstube für Erwachsene Di 14:00 bis 17:00 Uhr



Zuschuss von 49.875,00 € von Aktion Mensch für die Tafel Remchingen

Die Corona-Pandemie hat die Diakoniestation Remchingen wie alle anderen Pflegeeinrichtungen in den zurückliegenden Monaten überaus stark herausgefordert. Die bereits im März in Absprache mit Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon getroffene Entscheidung, die Tafel Remchingen gerade in diesen schwierigen Zeiten geöffnet zu lassen, war im Interesse und zur Unterstützung der Menschen ungemein wichtig. Viele der über 40 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten aus Vorsicht vor Erkrankungen für einige Wochen die Mitarbeit ruhen lassen. Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, viele Studierende, sind eingesprungen und haben die Öffnungstage weiter ermöglicht. Gleichzeitig wurden der Diakoniestation in den zurückliegenden Monaten viele Spenden zum Zukauf von haltbaren Lebensmitteln überwiesen. Ein Freund unserer Arbeit hat uns großzügig unterstützt und gleichzeitig darum gebeten, dass wir „ärmeren“ Menschen in Remchingen kostenfreie Mittagessen zur Verfügung stellen. So liefern wir nun seit Anfang April Woche für Woche zwischen 30 und 40 Mittagessen an Menschen in Remchingen aus und erfreuen die Bürgerinnen und Bürger, die zuvor das für sie passende Gericht auswählen können. In den schwierigen Monaten der Schließung konnten wir dadurch auch den ortsansässigen Restaurants ein wenig helfen, die Krise zu überstehen. Über 500 Mittagessen wurden zwischenzeitlich ausgeliefert. Für die geöffneten Tafeln hat dann Ende März die Aktion Mensch ein Sonderprogramm „Corona-Soforthilfe“ aufgelegt. Die Tafel Remchingen gehörte mit zu den Ersten, die einen Antrag stellten. Das Diakonische Werk Deutschland war von unseren Aktionen (junge MitarbeiterInnen, Zukauf Lebensmittel, Mittagessen, geöffnete Tafel …) so begeistert, dass wir für einen Aktionszeitraum bis Januar 2021 einen Antrag bei Aktion Mensch stellen konnten. Der eingegangene Bewilligungsbescheid machte uns dann sprachlos. Der Bescheid lautete wie folgt: „Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihnen die Aktion Mensch e.V. aufgrund des Kuratoriumsbeschlusses für Ihr Projekt „Offenhaltung der Tafel durch Umstrukturierung mit Akquise junger Freiwilliger für die Tafelarbeit in Einzugsgebiet von Remchingen inkl. Organisation und Lieferung eines Mittagessen-Service einen Zuschuss in Höhe von 49.875,00 € bewilligt hat.“ Von uns ungeplant, haben uns die jungen Freiwilligen und die Spender, die uns zum Zukauf von Lebensmitteln und zum Start der Mittagessensaktion „gedrängt“ haben, diese großzügige finanzielle Unterstützung durch Aktion Mensch ermöglicht. Die Gelder von Aktion Mensch sind mit den Bedingungen verbunden, dass wir die Tafel Remchingen geöffnet halten, mindestens bis Januar 2021 Lebensmittel für die Kunden zukaufen und auch die Mittagessenaktion bis Januar 2021 fortsetzen. Aktuell unterstützt die Tafel Remchingen 300 Erwachsene und 300 Kinder mit frischen und haltbaren Lebensmitteln. Angesichts der veränderten finanziellen Situation in vielen Haushalten ist dieses Hilfeangebot wichtiger denn je. Für die Verantwortliche der Diakoniestation Remchingen ist es „Grund zum Staunen und Danken, wie Gott Wagnisse bestätigt und auch in Krisenzeiten versorgt!“, so der Vorsitzende der Diakoniestation Remchingen, Karl-Heinz Stengel

August 2020



Die Geschichte der Diakonie in Deutschland, Baden und Remchingen haben Verleger Jeff Klotz (links) und der Vorsitzende der Remchinger Diakoniestation Karl-Heinz Stengel mit vielen Beteiligten in einem gemeinsamen Buchprojekt festgehalten. Foto: Zachmann

Lebendige Diakoniegeschichte anschaulich festgehalten

Buchprojekt verknüpft Ereignisse in Remchingen, Baden und Deutschland

Remchingen (zac). Wer sich bisher für die Geschichte der Diakonie interessierte, wurde in manch verstaubtem dicken Buch oder einer Auswahl kaum bebilderter wissenschaftlicher Abhandlungen fündig. „Dabei ist Diakonie etwas ganz Lebendiges – und ein Kennzeichen der Christen über die Jahrhunderte hinweg“, stellt der Vorsitzende der Remchinger Diakoniestation Karl-Heinz Stengel fest. Und Verlagshausleiter Jeff Klotz weiß aus Erfahrung: „Ein zuletzt vielleicht etwas verkopftes Thema kann man am besten verständlich machen, wenn man sich ein konkretes Beispiel vor Ort herauspickt.“ So kam den beiden die Idee zu einem gemeinsamen Buchprojekt, das sie nun druckfrisch und mit großer Freude über die Mithilfe vieler Beteiligten präsentieren: „Die Diakonie in Deutschland, Baden und Remchingen – Geschichten und Perspektiven der diakonischen Arbeit aus drei Jahrhunderten“, lautet der Titel des kurzweilig recherchierten, großformatig und aufwändig gestalteten sowie farbenfroh bebilderten Buchs mit über 100 Seiten und einem edlen Leinenoptik-Einband.

„Oft findet man Festschriften zu Jubiläen an einzelnen Orten, aber ein so kompaktes Buch, das gleichzeitig örtliche, regionale Aspekte mit den ganz großen Ereignissen der Diakonie in Deutschland verflechtet, haben wir bisher nicht gefunden. Das macht das Lesen auch interessiert für alle, die nicht aus Remchingen kommen“, freuen sich die beiden, die mit einer Auflage von 1 000 gestartet sind. Dabei solle der Titel nicht den Eindruck erwecken, Remchingen stünde im Mittelpunkt diakonischer Überlegungen, sondern exemplarisch zeigen, dass die Station hier wie viele andere in der Umgebung längst mehr sei als ein Pflegedienst – und es den Beteiligten ernst sei um die Zukunftsfragen bei gleichzeitiger Einbeziehung der historischen Wurzeln. Zu modernen Konzepten der Nachbarschaftshilfe und Demenzbetreuung sowie -beratung kommen hier moderne Wohnkonzepte für Bedürftige, die Tafel, Kleiderstuben und vieles mehr.

Das Buch enthält unter anderem Beiträge von Gerhard K. Schäfer, Professor im Ruhestand an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, zur Geschichte der Diakonie und von Jeff Klotz über die Wurzeln, Hintergründe und Entwicklungslinien in Baden. Daneben gibt es Beiträge zur biblisch-theologischen Begründung, zur Evangelischen Diakonissenanstalt Karlsruhe-Rüppurr und dem Diakonissenhaus Nonnenweier. Stets mit verknüpft: Der Blick auf die konkrete diakonische Arbeit in Remchingen in einem mit zahlreichen Bildern und vor Ort bekannten Gesichtern illustrierten Beitrag.

Das Buch gibt es zum Preis von 22,90 Euro vor Ort bei der Diakoniestation in Wilferdingen, dem J.S. Klotz Verlagshaus im Schloss Bauschlott oder in den Filialen der Buchhandlung LiteraDur zu kaufen.  

Die Geschichte der Diakonie in Deutschland, Baden und Remchingen haben Verleger Jeff Klotz (links) und der Vorsitzende der Remchinger Diakoniestation Karl-Heinz Stengel mit vielen Beteiligten in einem gemeinsamen Buchprojekt festgehalten. Foto: Zachmann



Neue Nöttinger Pfarrerin informierte sich über die Arbeit der Diakoniestation

Auf Einladung der Verantwortlichen der Diakoniestation Remchingen besuchte die neue Nöttinger Pfarrerin, Dr. Dagny von der Goltz, am 7. Juli 2020 die Diakoniestation Remchingen. Gemeinsam mit Karl-Heinz Stengel, Vorsitzender, besuchte sie die verschiedenen Einrichtungen der Diakoniestation. Am Anfang stand ein Gespräch mit den beiden Pflegedienstleiterinnen Britta Rawer und Annette Oeder über die vielfältige Arbeit in der Alten- und Krankenpflege und der Nachbarschaftshilfe. Die nächste Station waren die Tafel Remchingen und die Kinderkleiderstube in der Kronenstraße in Singen. Auch die Kinderkleiderstube ist zwischenzeitlich wieder geöffnet und die Mitarbeiterinnen (Bild) freuen sich auch über neue Kunden. Die Regale mit oft neuwertigen Kinderkleidern sind gut gefüllt. Die Kleiderstuben an der Wette und im alten Rathaus waren die nächsten Stationen des Besuches. Den Abschluss bildete dann der Besuch im Haus Brunnhälden, der Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen, in Nöttingen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestation haben sich über den Besuch und die damit zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung für die Arbeit von Pfarrerin von der Goltz sehr gefreut.



Die Kinderkleiderstube hat ab sofort wieder wie gewohnt geöffnet:

dienstags und freitags von 15:30 – 17:30 Uhr

Stand 06.07.2020


Buch zur Diakonie in Deutschland, Baden und Remchingen erschienen

Das von der Diakoniestation Remchingen herausgegebene Buch zur Arbeit auch der Diakoniestation Remchingen ist bei der Diakoniestation Remchingen und der Buchhandlung LiteraDur zum Preis von 22,90 € erhältlich. Im Foyer der Diakoniestation Remchingen liegt auch ein Ansichtsexemplar aus. Das Buch gibt Einblicke in die Entwicklung der diakonischen Arbeit in Remchingen, enthält viele Bilder auch von Remchinger Bürgerinnen und Bürger und eignet sich sehr als Geschenk.

Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh schrieb uns am 7. Juli 2020: „Herzlichen Dank für das schöne Buch! Das ist ein großartiges Werk geworden, das die wichtige Arbeit der Diakonie in Remchingen wunderbar würdigt“.



Buch zur Diakonie in Deutschland, Baden und Remchingen erschienen

Die Diakoniestation Remchingen hat gemeinsam mit dem J.S. Klotz Verlagshaus ein wunderschön gestaltetes Buch mit Geschichten und Perspektiven der diakonischen Arbeit aus drei Jahrhunderten herausgegeben. Das Buch enthält u.a. Beiträge von Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer zur Geschichte der Diakonie allgemein, von Jeff Klotz über die Wurzeln, Hintergründe und Entwicklungslinien in Baden. Daneben gibt es Beiträge zur biblisch-theologischen Begründung der Diakonie, zur Evangelischen Diakonissenanstalt Karlsruhe-Rüppurr und dem Diakonissenhaus Nonnenweier. Das Besondere und Einzigartige an diesem Buch ist dann aber der Blick auf die konkrete diakonische Arbeit in Remchingen. In einem mit vielen Bildern illustrierten Beitrag wird die Geschichte des kirchlich-diakonischen Handelns in Remchingen beschrieben.Entstanden ist ein wunderschön gestaltetes, großformatiges und in Leinenoptik gebundenes Buch mit wertvollem Inhalt und vielen Bildern Remchinger Bürgerinnen und Bürger. Es lohnt sich darin zu lesen, zu blättern und zu schauen, wen man alles erkennt. Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen darf und das sich zum Verschenken eignet. Ab sofort ist das Buch bei der Diakoniestation Remchingen, der Buchhandlung LiteraDur und beim Jeff Klotz Verlag zum Preis von 22,90 € erhältlich. Im Foyer der Diakoniestation Remchingen liegt auch ein Ansichtsexemplar aus. Schauen Sie es sich an, Sie werden viele bekannte Gesichter in diesem Buch finden



Diakoniegottesdienst am Sonntag, 21. Juni 2020 wird verlegt!

Der für den 21. Juni 2020 in der Kulturhalle geplante Diakonie-Gottesdienst mit dem evangelischen Theologen Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein kann leider nicht stattfinden. Viele Menschen haben sich mit uns auf diesen Gottesdienst gefreut. Auch deshalb haben wir in den letzten Wochen vielfältige Alternativen abgewogen. Aber selbst im Freien, auf dem großen, neu geschaffenen Rathausplatz, hätten nach den aktuell geltenden Bestimmungen, nur 100 Besucher den Gottesdienst mitfeiern können. Alle weiteren Besucher hätten von uns abgewiesen werden müssen.  Die gesamte Verantwortung und alle haftungsrechtlichen Folgen hätte die Diakoniestation Remchingen übernehmen müssen. Unter diesen Umständen ist die Feier eines freudigen, unbeschwerten, ermutigenden Gottesdienstes, den wir uns gerade in diesen herausfordernden Zeiten so sehr gewünscht haben, leider nicht möglich. Deshalb haben wir den Gottesdienst endgültig abgesagt und bitten dafür um Verständnis. 

Mit Dr. Hans-Joachim Eckstein haben wir abgesprochen, dass wir den Diakonie-Gottesdienst am 9. Mai oder 13. Juni 2021 nachholen werden. Über diese Möglichkeit freuen wir uns sehr.

Die Trägerkirchengemeinden der Diakoniestation Remchingen werden über die Gottesdienstangebote am Sonntag, 21. Juni 2020, unter den kirchlichen Nachrichten informieren.



Junge Menschen für ein Freiwilliges Jahr gesucht

Bei der Diakoniestation Remchingen ist noch eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr zu besetzen. Auch hier freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,

für die anstehenden Abi-Prüfungen wünschen wir Ihnen von Herzen alles Gute und einen erfolgreichen Schulabschluss. Die Eine oder der Andere hatten nach dem Abitur eine Auszeit geplant und wollte die Welt erkunden. Dies wird so leider wohl nicht möglich sein.

Die Weltreise können wir Ihnen nicht ersetzen. Wir bieten Ihnen aber in unserem abwechslungsreichen und spannenden Aufgabenfeld der Diakoniestation (Tafel Remchingen, Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen, Nachbarschaftshilfe, Einkaufsfahrten …) eine gute und sinnvolle Alternative an. Statt neuen Ländern lernen sie wunderbare neue Menschen kennen. Interessiert? Dann melden Sie sich unter 3693-12 bei Verwaltungsleiterin Doris Fuchs (doris.fuchs@diakonie-remchingen.de)

  



Elektroroller als Geschenk für die Diakoniestation

Eine große Freude bereitete Frau Hucker von der Firma BIS Sachverständigen GmbH in Königsbach-Stein den leitenden Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Remchingen. Für kurzfristige Einsätze, Beratungsgespräche, Qualitätssicherungsbesuche und vieles mehr steht nun ein wunderschöner, in kräftigem Orange lackierter Elektroller im Look der 50iger Jahre zur Verfügung.

Die Pflegedienstleiterinnen Annette Oeder und Britta Rawer freuen sich mit Katrin Bauer, Einsatzleiterin der Nachbarschaftshilfe, sehr über dieses großartige Geschenk.

Bild: Annette Oeder, Britta Rawer und Katrin Bauer übernehmen den Elektroroller mit großer Freude vor der Diakoniestation Remchingen – Juni 2020



Dankkarte der Ev. Kirchengemeinde Wilferdingen

Mit einer wunderschön gestalteten Karte (Bild) und den folgenden guten Worten, dankte die Evangelische Kirchengemeinde Wilferdingen in diesen Tagen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Dienste an den älteren, kranken und bedürftigen Menschen in Remchingen.

Liebe Mitarbeitende, wir wollen Ihnen von Herzen Danke sagen: Für den Dienst an den Alten und Kranken, für jede tatkräftige Hilfe, für jedes ermutigende Wort, für mitfühlendes Zuhören – einfach für Ihr Dasein. Sie bringen gerade in dieser schwierigen Zeit Licht in das Dunkel vieler Menschen. Möge Gott Ihnen selbst immer wieder zum Licht und zur Energie- und Kraftquelle werden und Sie zum Hoffnungslicht für die Menschen, denen Sie begegnen, machen. Vielen Dank für Ihren Einsatz! Gott schütze und segne Sie reichlich! Ihre Ev. Kirchengemeinde Wilferdingen 

Danke für diesen ermutigenden Gruß! 



Kleiderstube freut sich über die neuen großzügigen Räumlichkeiten

Zum zweiten Mal hatte die Kleiderstube in der vergangenen Woche die Türen im Erdgeschoß des alten Rathauses in Wilferdingen geöffnet. Für die Kunden und die Mitarbeiterinnen ist der Umzug aus der kuscheligen Umgebung im Wirtshausraum der früheren „Linde“ in die großzügigen Räume des alten Rathauses noch gewöhnungsbedürftig. Die Vielfalt der Kleider und das üppige Angebot kann nun aber deutlich besser präsentiert werden. Vor allem konnte allein durch die vorübergehende Überlassung der Räume die Kleiderstube dadurch wieder geöffnet werden.

Im bisherigen Bürgerbüro können beispielsweise die neuwertigen Kleider ausgesucht und dann auch in einem separaten Raum anprobiert werden.

Die Kinderkleiderstube hat wie gewohnt dienstags und freitags von 15:30 – 17:30 Uhr geöffnet.

Für den Einkauf in der Kleiderstube sind keine Berechtigungsscheine notwendig. Jede und Jeder ist hier zum Einkauf herzlich willkommen. Die Verkaufserlöse kommen nach Abzug der Steuer im vollen Umfang der Arbeit der Diakoniestation Remchingen zugute. Schauen Sie doch am Dienstagnachmittag einmal vorbei. Sie werden passende Kleidungsstücke finden und die Mitarbeiterinnen freuen sich sehr auf Sie.   

Bild: Die Mitarbeiterinnen der Kleiderstube, Anita Hagmaier, Rita Armbruster und Ulla Höfker, freuen sich sehr, dass sie wieder für ihre Kunden da sein können. – Juni 2020


DIE KLEIDERSTUBE DER DIAKONIESTATION ÖFFNET WIEDER!

Am Dienstag, 19. Mai ist es soweit: Die Kleiderstube der Diakoniestation Remchingen an der Wette öffnet ihre Pforte wieder, allerdings an einem neuen Standort, zu neuen Zeiten, mit neuem Angebot und unter neuen Bedingungen. Aber der Reihe nach:

Neuer Standort

Da wir am alten Standort im ehemaligen Gasthaus Linde die aufgrund der Corona-Pandemie geltenden Abstandsregeln nicht erfüllen können, haben wir bei Bürgermeister Prayon vorsichtig nachgefragt, ob es vielleicht möglich wäre, vorübergehend einige der leer stehenden Räume im alten Rathaus zu nutzen. Die Antwort kam prompt und lautete ja. Wir dürfen das ganze untere Stockwerk nutzen. Dafür ein riesiges Dankeschön von uns und sicher auch von unseren Kunden!

Neue Zeiten

Ab 19. Mai ist die Kleiderstube im alten Rathaus immer dienstags von 14 – 17 Uhr geöffnet. Der Eingang ist auf der Rückseite des Rathauses.

Neues Angebot

Da der verkaufsoffene Sonntag Anfang April nicht stattfinden konnte, sind die vielen fabrikneuen Frühlings- und Sommersachen, die wir bei dieser Gelegenheit anbieten wollten, noch da. Es lohnt sich also auf jeden Fall, einmal bei uns vorbeizuschauen.

Weil die Kinderkleiderstube in Singen vorerst noch geschlossen bleibt, werden wir auch ein – leider nur eingeschränktes – Angebot an Kinderkleidung bereithalten.

Neue Bedingungen

Selbstverständlich gelten auch bei uns die der Pandemie geschuldeten neuen Bedingungen. Ein Einkauf ist nur mit Mund-Nasen-Schutz (Maske oder Schal) möglich. Es kann sich nur eine begrenzte Anzahl Kunden gleichzeitig in den neuen Räumen aufhalten und sowohl drinnen als auch beim Warten draußen sind die Abstandsregeln einzuhalten (mindestens 1,5 m). Wir werden Desinfektionsmittel für die Hände bereithalten.

Anlieferung von Kleiderspenden

Wenn Sie Kleiderspenden für uns haben, können Sie diese am alten Standort dienstags zwischen 15 und 17 Uhr abgeben. Wie üblich nur saubere, tragbare Kleidung und in überschaubaren Mengen, d.h. maximal zwei Säcke oder was sich in vier Bananenkartons unterbringen lässt.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Sie!

Das Mitarbeiter-Team der Kleiderstuben 



Pforzheimer Kurier 23.04.2020



Große Freude über die von der Diakoniestation Remchingen überbrachten Mittagessen

Schon seit einigen Wochen sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestation unterwegs, um älteren, hilfsbedürftigen oder kranken Menschen in Remchingen ein kostenloses Mittagessen zu überbringen. Die Empfänger wurden uns von den Kirchengemeinden, Dritten genannt bzw. sind uns aus unserer Arbeit bekannt. Dank einer großzügigen Spende konnte die Diakoniestation Remchingen diese vom Spender gewünschte zusätzliche Hilfeaktion starten.   

Die Freude über diese Unterstützung im Alltag ist spürbar und die Dankbarkeit groß. Wir werden diese Aktion daher noch weiter fortsetzen. Wir bereiten damit vielen Menschen eine Freude und können gleichzeitig die örtlichen Gastronomiebetriebe unterstützen. Gerne können uns auch noch Namen von Personen genannt werden, die sich selber nicht regelmäßig mit Mittagessen versorgen können oder aufgrund der aktuellen Situation auch finanziell knapp dran sind.

Bild: Lisa Wenz übergibt ein Mittagessen an eine Bewohnerin im Betreuten Wohnen in der Darmsbacher Straße

Immer dabei sind auch Astrid und Jürgen Schäfer die diese Aktion gerne unterstützen

„Maskenalarm“ – Spende von 830 € für die Tafel Remchingen

Eine glänzende Idee hatte Bärbel Schäfer, Inhaber von KLEINformArt in Wilferdingen, die auf Initiative von Susanne Haas mit Isabella Brecher und weiteren Freundinnen unzählige Stoffmasken genäht und dann im Ladengeschäft an der Hauptstraße in Wilferdingen zugunsten der Tafel Remchingen für 5 €/Stück verkauft hat.

Am vergangenen Freitag übergab Bärbel Schäfer an die Leiterin der Tafel Remchingen, Katrin Bauer, den Verkaufserlös von 830 €. Ein großartiger Betrag, der für die Tafelkunden eingesetzt wird. Durch die Corona-Krise sind zusätzliche Menschen auf die Unterstützung der Tafel mit frischem Gemüse und haltbaren Lebensmitteln angewiesen. Herzlichen Dank an Bärbel Schäfer und die fleißigen Näherinnen. In dieser Woche ist der Erlös für den Hospizdienst westlicher Enzkreis bestimmt.